Ein kompletter Guide, ob du deine Audiodateien mit oder ohne Effekte hochladen solltest (dry vs. wet). Dieser Artikel schlรผsselt die genauen Vorbereitungsschritte sowohl fรผr AI Mastering als auch fรผr AI Mixing auf, inklusive einer Kurzanleitung zum Umgang mit Reverbs, Standard-EQs, kreativen Effekten und Master-Bus-Limitern.
Ob du dein Audio mit Effekten ("wet") oder ohne ("dry") hochladen solltest, ist eine der hรคufigsten Fragen, die wir bekommen! Die kurze Antwort lautet: Es hรคngt davon ab, welches Cryo Mix Tool du nutzt und um welche Art von Effekt es sich handelt. Hier ist ein einfacher Guide, um sicherzustellen, dass unsere KI, Nova, dir die bestmรถglichen Ergebnisse liefert.
Wenn du eine einzelne, fertige Stereo-Datei fรผr das AI Mastering hochlรคdst, sollte dein Track Effekte haben.
Wenn du einzelne Stems (separate Dateien fรผr Vocals, Drums, Bass, etc.) fรผr das AI Mixing hochlรคdst, solltest du sie generell so dry wie mรถglich hochladen, mit ein paar Ausnahmen fรผr kreatives Sounddesign.
Der KI eine saubere, rohe Leinwand zu geben, ermรถglicht es ihr, die Frequenzen richtig zu analysieren und ihren eigenen EQ, Kompression und rรคumliche Effekte (wie Reverb und Delay) anzuwenden, um den ganzen Song zusammenzufรผgen.
Pro-Tipp: Wenn du dir nicht sicher bist, ob du einen Effekt anlassen sollst, frag dich: "Macht dieser Effekt es einfach nur 'besser/lauter', oder verรคndert er die Identitรคt des Instruments grundlegend?" Wenn er es einfach nur besser klingen lรคsst, schalte ihn aus und lass Cryo Mix das รผbernehmen!